Lapacho Tee: Wirkung, Zubereitung und weitere Informationen zu Lapacho Tee

Individueller Geschmack des Lapacho Tees
Lapacho Tee – pure Entspannung

Lapacho Tee lässt sich einfach und schnell zubereiten und seine Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst individuell wie auch vielseitig. Neben seinen diversen Mineralstoffen wie beispielsweise Eisen und Magnesium, Kalzium, Bor und Kalium sowie Spurenelementen wie zum Beispiel Jod und Strontium befinden sich in der Lapachorinde Alkaloide wie die Substanz Lapachol, welche dem Vitamin K sehr ähneln. Lapachotee ist besonders reizfrei, da er weder Teein noch Koffein enthält. So kann er auch optimal zur Entspannung am Abend genossen werden.

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Die einfache Zubereitung des Lapacho Tees und die Ziehzeit
Der Lapacho Tee wird im Besonderen wegen seines milden Geschmacks mit einer vanilleähnlichen Note sehr geschätzt. Des Weiteren unterstützt er den jeweiligen Körper beim Heilfasten und Abnehmen sowie bei einer gründlichen Darmreinigung. Zwecks Zubereitung werden 1 bis zwei Esslöffel in etwa 1 Liter levitiertes (gefiltertes) fast kochendes Wasser gegeben. Er wird kurz aufgekocht und muss danach mindestens 15 Minuten ziehen. Im Anschluss erfolgt das Abseihen.

Zum Erreichen des milden Vanillearomas sollte stets darauf geachtet werden, dass keinerlei Rindenstückchen im Tee zurückbleiben. War die Teemenge zu reichlich bemessen und/oder befinden sich noch Stücke der Rinde im fertigen Tee, kann er etwas bitter schmecken. Wobei gerade diese besondere Geschmacksrichtung bei manchen Lapachotee Kennern auf Anklang stößt. Um den individuellen Geschmack herauszufinden, sollte jeder Teefreund einfach etwas experimentieren.

Ein Naturprodukt mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten
Da der Lapacho Tee ein Naturprodukt ist, kann die Dosierung somit ganz auf den persönlichen Geschmack ausgerichtet werden. Dieser Tee wird überwiegend lauwarm oder auch kalt getrunken anstatt zu heiß. Er ist zudem als kurmäßige Anwendung mit 6 bis 12 Tassen, welche auf den ganzen Tag verteilt getrunken werden, sehr beliebt.

Der Lapacho eignet sich beispielsweise hervorragend als Erfrischungsgetränk, wenn er mit frischer Minze, getrockneten Apfelstückchen oder Zitronensaft verfeinert wird. Um ein exzellentes „Naschkatzen-Getränk“ zu zubereiten, können Zimt oder Gewürznelken, Vanille, Schlagsahne oder Kirschsaft beigemischt werden.

Lapachotee eignet sich im Speziellen auch für Haustiere oder als Anreicherung für ein beruhigendes Vollbad. Äußerliche Anwendungen wie zum Beispiel Umschläge sind zudem sehr hilfreich. Der Qualität des Lapacho Tees sollte immer eine gewisse Beachtung geschenkt werden. Er wird nur aus der inneren Rinde des „Roten Lapacho“ Baumes gewonnen, welcher überwiegend in Brasilien und Argentinien beheimatet ist und unter natürlichen Bedingungen im Regenwald geerntet wird. Er ist somit durch keinerlei Schwermetalle oder Pestizide belastet.

Herstellung: Das einzigartige Geheimnis der Inkas – roter Lapacho Tee
Der Lapacho wird bereits seit etlichen Jahrhunderten von vielen Kulturen geschätzt und ist auch unter dem Namen „Baum des Lebens“ bekannt. Die Nachfahren der Callawaya-Inkas schwören auch heutzutage auf seine hervorragenden Heilkräfte. Lapacho Tee (roter Inka-Tee/Pau d’Arco) wird auch taheebo Tee oder Ipacho genannt und ist ein Produkt aus dem Tabebuia Baum.

Lapachotee - Ein Naturprodukt mit persönlichem Geschmack
Herstellung von Lapachotee

Zur Gewinnung des Tees werden die Rindenstücke des Lapacho ähnlich dem Kork (von der Korkeiche) geerntet. Dies bedeutet, dass die manchmal fast 700 Jahre alten Lapachobäume nicht gefällt werden müssen und zudem nur unwesentliche Beeinträchtigungen erfahren. Die Rinde kann somit in aller Ruhe wieder vollständig nachwachsen. Bereits die Wikinger tauschten zu ihrer Zeit Lapacho ausschließlich gegen Edelsteine. Forscher und Ärzte entdeckten vor etwa 30 Jahren die speziellen Heilkräfte dieser einzigartigen Lapachobäume wieder neu.

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Gesundheit: Lapacho kann vielseitig wirken
Was in unseren Breiten das Johanniskraut und die Kamille bewirken, entspricht bei den Südamerikanern dem Lapacho. Dieser Tee kann mittels seiner einzigartigen Konzentration an Mineralien sowie Spurenelementen auf eine enorme Palette von Krankheitsbildern wie beispielsweise Magenschleimhautentzündungen oder Allergien positiven Einfluss nehmen. Zudem bezaubert der zarte Duft der Vanille den Geist und die Seele der Menschen, sodass abnehmen speziell mit dem Lapacho leicht gelingen kann.

Bei den Inkas galt der Lapacho seit jeher als Heiltrunk. Seine wirkungsvollen Substanzen erhält der Tee aus der Baumrinde des rotblühenden Lapachobaumes, sodass er Bakterien und Viren bei grippalen Infekten bekämpfen sowie gleichzeitig die individuelle Immunabwehr optimal stärken kann.

Lapacho: gutes aus dem Regenwald
In dem roten Lapacho befinden sich spezielle Konzentrationen und Kombinationen von zum Teil sehr seltenen Mineralsalzen sowie Spurenelementen wie beispielsweise Molybdän und Kupfer, Zink, Silizium und Silber, Gold und Kupfer, welche in der heutigen Ernährung oftmals nicht vorhanden sind. Xiloidin und Lapachol sind zudem antibiotische Wirkstoffe, welche Entzündungen unterbinden können.

Weitere zahlreiche Wirkstoffe können zum Beispiel bei Rheuma und Asthma, Arteriosklerose, Bronchitis, Hautproblemen sowie schlecht verheilenden Wunden eine wertvolle Unterstützung sein. Seine einfache Zubereitung kann es den Nutzern ermöglichen die exzellente Wirkungsweise dieses Lapachotees zu jeder Zeit zu genießen und durch seine antivirale sowie antibiotische ihre Gesundheit zu erhalten.

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